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Donnerstag, 10. September 2015

Wenn der Traum vom Reichtum zur Last wird


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Meine Lieben Blogleser, mein neuestes eBook ist raus und ab sofort auf Amazon zu finden!

Falls es euch interessieren sollte, würde ich euch mein Buch total gerne kostenlos als PDF zuschicken. Ihr müsst es nicht auf Amazon kaufen. Schickt mir einfach eine Email an karina@howtobenow.com und ich sende euch das eBook zu. Natürlich würde ich mich dann über ein Feedback freuen.

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Als ich vor vier Jahren von Deutschland nach Amerika zog, merkte ich erst, wie sicher ich mich in Deutschland gefühlt hatte.

Ich hatte mich in den drei Jahren davor sehr genau über die Lebens- und Arbeitsbedingungen meiner neuen Heimat erkundigt. Ich wusste, worauf ich mich einließ aber wollte trotzdem undbedingt mit Andrew zusammenziehen und hatte auch wirklich Lust auf das Abenteuer Auswandern. Aber über etwas zu lesen und dann wirklich in der betreffenden Situation zu stecken, ist etwas anderes.

Als ich zu Andrew nach Maine zog, kratzte ich all mein Geld zusammen und hatte genug, um notfalls ein Jahr von meinem Ersparten leben zu können, hoffte aber natürlich dass ich sehr bald einen Job finden würde.

Montag, 20. Juli 2015

The Best Problem Solving Strategy Ever

In a conversation with a friend I was once again reminded that there is only one answer to fear of any kind: trust. Only then we will feel better and find a solution to our problem.

My friend has existential fears. Don't we all have them sometimes? Especially here in the US I think these fears are very understandable. But even in Germany I met people who, although they had absolute job security and were otherwise also relatively well-protected, suffered from terrible existential fears.

I know that my fears have mostly nothing to do with reality. I am talking myself into my fears. (I am not talking about anxiety that comes up when a woman faces a hungry lion in the Sahara. This is a fear that would be based on reality. And this fear might save her life.)

Montag, 6. Juli 2015

Wie kann ich nur aufhören, mich auf langweiligen Meetings zu langweilen?

Ich hasse Meetings. Ganz besonders wenn ich nur einen Bruchteil davon verstehe. Aber noch mehr hasse ich, dass man mir anscheinend ansieht, dass ich sie hasse.

Bei mir auf der Arbeit ändert sich personell gerade etwas. Eine Vorgesetzte geht, die andere ist befördert worden und jemand Neues soll eingestellt werden.

Ich habe das baldige Ausscheiden von meiner Vorgesetzten Belinda dazu genutzt, ein ehrliches Feedback von ihr über mich zu bekommen. Eine seltene Gelegenheit, denn normalerweise sind Amerikaner mit Kritik sehr zurückhaltend, dafür loben sie aber viel.

Belinda teilte mir ihre Beobachtung mit, dass ich beim wöchentlichen Firmenmeeting aussehen würde, als wenn ich mich sehr langweile. Ein Eindruck, der sich außerordentlich negativ auf mich auswirken würde.

Dienstag, 30. Juni 2015

Eine spontane Abneigung

Wie kann ich mit jemandem eine freundliche und freundschaftliche Beziehung pflegen, den ich eigentlich von Anfang an nicht leiden kann? Nicht immer ist es möglich, solchen Menschen auszuweichen.

Ich habe vor zwei Wochen eine Frau, nennen wir sie mal Cassie, kennengelernt. Schon bei unserem ersten Zusammentreffen ging sie mir auf den Keks. Ich konnte meinen Finger nicht darauf legen aber ich mochte sie nicht. Aber irgendwie schien das nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen.

Eigentlich finde ich es absolut legitim, jemanden nicht zu mögen. Schließlich bin ich nicht Jesus. Ich muss nicht jedem Menschen, der mir begegnet, warme Gefühle gegenüber haben. Darum verziehe ich mich auch meistens ganz schnell, wenn so ein Mensch an meinem Horizont auftaucht.

Sonntag, 28. Juni 2015

Single, fett, hässlich, alt und blöde - Wie wird man bloß Minderwertigkeitskomplexe los?

Wenn das bloße Wegwünschen von Komplexen möglich wäre, hätten wir heute eine viel schönere Welt. Leider ist es oft ein langer Weg sich von einer unsicheren Persönlichkeit zu einem selbstbewussten Menschen zu entwickeln. Aber es ist möglich.

Den größten Teil meines Lebens hatte ich Minderwertigkeitskomplexe (Gott, mir ist noch nie aufgefallen, was für ein langes Wort das ist). Ok, als ich zwanzig war, dachte ich noch nicht, dass ich alt war, aber das kam dann später in meinen Vierzigern dazu. Im Moment habe ich ungefähr acht Freundinnen, die sich vielleicht auch heute noch mit mindestens drei der Attribute der Überschrift identifizieren würden.

Als ich damals noch so über mich dachte, ging es mir nicht sonderlich gut damit. Jedes einzelne Adjektiv tat mir weh, wenn es in Bezug auf mich irgendwo in meinem Hirn auftauchte. Und sie tauchten dort oft auf.

Dienstag, 23. Juni 2015

Was heißt denn hier egoistisch?

Es geht mir gut, denn ich achte darauf, dass es mir gut geht. Wenn ich mit Freunden oder Familie zusammen bin, kann ich mich selber wahrnehmen und gleichzeitig deren Gefühle berücksichtigen. Warum habe ich dann aber trotzdem ein schlechtes Gewissen? Warum sagt mir eine innere Stimme, dass ich mein Wohlergehen nicht so schrecklich wichtig nehmen sollte und NUR auf die Bedürfnisse meiner Mitmenschen reagieren sollte?

Ich bin Einzelkind und meine Mutter war alleinerziehend. Ich musste funktionieren, ansonsten hätte sie nie die Abendschule und dann die Uni besuchen können. Es war ihr wichtig, eine gute Ausbildung zu bekommen, auch wenn sie sich diese, bedingt durch die Nachkriegswirren, auf dem zweiten Bildungsweg besorgen musste.

Ich funktionierte so gut, weil meine Mutter mir beibrachte, dass ich die Bedürfnisse Anderer vor meine eigenen Bedürfnisse zu stellen hatte. Sie selber versuchte das so mit mir, ihren Lebensgefährten, ihrer Mutter und ihren Schwestern zu praktizieren. Egoismus war für sie ein unsozialer Charakterzug. Sie war davon überzeugt, dass man nur friedlich miteinander leben konnte, wenn man sich stets bemühte, seine Mitmenschen glücklich zu machen.

Freitag, 19. Juni 2015

Hör auf zu jammern und fange mit dem Leben an

Mich über Umstände zu beklagen, manchmal sogar jahrelang, hat mich noch nie auch nur einen Zentimeter einer Lösung meines Problems näher gebracht. Erst wenn ich mir bewusst mache, was ich eigentlich genau in der Situation brauche und dann nach machbaren Wegen suche, mir meine Bedürfnisse zu erfüllen, kann ich meine Lebenssituation verändern.

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Job, in dem ich mich überhaupt nicht wohlfühlte. Mein Chef war ein Choleriker, eine meiner Kolleginnen war ziemlich schwierig und ich schien es einfach nie jemandem recht machen zu können. Vor meinen Freunden habe ich versucht, nicht zu viel von meinem Unglück zu sprechen. Ich wusste ja, dass ich dann nur ins Jammern verfallen würde. Jammern ist ein sich ständiges Beklagen darüber, dass die Welt, die Umstände, das Leben oder die Menschen nicht so sind, wie ich sie gerne hätte. Ich versuchte also meine Gefühle für mich zu behalten, aber das hinderte mich natürlich trotzdem nicht daran zu jammern. Das kann ich auch sehr gut ohne Publikum. Jeden Tag ging ich mit Bauchschmerzen ins Büro, war ständig den Tränen nahe, weil mein Chef so schlecht zu mir war und ging erledigt nach Hause, weil der Tag so anstrengend war.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Können Fotos der Anstoss für eine Depression sein?

Schnell ein paar Pfunde abzunehmen scheint für die meisten die nächste Lösung zu sein, wenn sie sich auf Fotos für hässlich und zu dick halten. Aber wenn wir uns selber ablehnen, hat das meistens noch ganz andere Gründe als das, was wir meinen auf einem Bild wahrnehmen zu können.

Letzte Woche hat mir meine beste Freundin ein Bild von sich zugeschickt und einen verzweifelten Kommentar dazu geschrieben, der mich ihren Schmerz darüber erahnen ließ. Ich konnte ihre Verzweiflung, Hilflosigkeit und Selbsthass förmlich selber spüren, so gut erinnerte ich mich daran, wie ich mich selber fühlte, als ich früher Bilder von mir sah.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Ich schreibe meine Vergangenheit um

Alles, was wir sehen, was uns begegnet und was wir erleben, interpretieren wir. Wir interpretieren es in einer Weise, die dann bestimmte Gefühle in uns auslösen. Was wiederum darauf hinausläuft, dass wir etwa mögen, nicht mögen oder es uns schlichtweg kalt lässt. Wenn das stimmt, dann müsste es doch ein Einfaches sein, dass ich meine Vergangenheit anders sehen kann.

Früher dachte ich immer, dass es Eines gibt, dass man nun wirklich nicht verändern kann: Die Vergangenheit. Ich wünschte mir andere Eltern oder andere Lehrer, weil ich davon überzeugt war, dass ich dann auch ein anderer Mensch geworden wäre. Aber da ich vergangene Ereignisse nicht ändern konnte, dachte ich, dass ich auch meine Gegenwart nicht ändern konnte. Schließlich basierte meine Gegenwart doch auf meiner Vergangenheit, oder? Ich war doch ein Produkt meiner Vergangenheit und ihr somit hilflos ausgeliefert.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Der Ruf nach Höherem

Solange ich denken kann, habe ich mich beruflich zu etwas Höherem berufen gefühlt aber diese innere Sehnsucht nie erfüllen können. Jetzt söhne ich mich langsam damit aus. Statt darunter zu leiden, dass ich meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht geworden bin, sehe ich, was mir dieser unerfüllte Ehrgeiz für Vorteile eingebracht hat.

Ich bin ja ständig auf der Suche nach DER Geschäftsidee, die mich reich machen könnte. Ich habe immer wieder Ideen, aber reich bin ich immer noch nicht. Entweder sind die Ideen nicht so gut, oder ich setze diese Ideen nicht um, oder ich setze sie zwar um aber mache keine Reklame dafür (das ist z.B. mit meinen Büchern der Fall).

Mittwoch, 29. April 2015

Was eine über den Sitz ragende Pobacke über mich verraten kann.

Unser Körper ist oft nur ein Spiegelbild und nicht die Ursache für die Gefühle, die wir erleben. Mein Überwicht war z.B. ein perfektes Sinnbild für all meine Gefühle, die ich seit frühester Jugend mit mir rumschleppte. Ich hatte immer den Eindruck, dass ich irgendwie falsch war und gehörte nirgendwo dazu. Ich stand stets im Ausseits. Je mehr ich darum kämpfte, irgendwo reinzupassen, desto schwerer wurde ich. Erst als ich anfing meine inneren Konflikte direkt anzugehen und zu lösen, statt mich durch Diäten „passend“ zu machen, fand ich eine Möglichkeit, dauerhaft abzunehmen.

Vor einer Woche bin ich wieder von Amerika nach Berlin geflogen, um alle meine Lieben dort zu besuchen. Jedes Mal, wenn ich meine Koffer im Wagen verstaue, der mich zum Bus bringt, der mich wiederum zum Flughafen in Boston bringt, freue ich mich riesig auf alle, die ich dann in Berlin sehen werde.

Und jedes Mal wenn ich in den Flieger und mich in einen dieser engen Sitze der Economy Class niederlasse, freue ich mich, dass ich in diese Sitze überhaupt passe. Ich suche mir die beiden Enden meines Sicherheitsgurtes und schließe ihn mit Leichtigkeit über meine Hüfte. Manchmal kann ich es immer noch nicht fassen, dass das möglich ist.

Dienstag, 3. Februar 2015

Hüttenkoller

Als wir hier einen Blizzard hatten, blieben die meisten Menschen zu Hause. Auto fahren war kaum möglich. Ich hatte mir Arbeit mit nach Hause genommen. Andrew blieb auch zu Hause aber konnte den Tag frei genießen und schaute Fernsehen während er mit Facebook spielte. Irgendwann um die Mittagszeit schlenderte er an meinem mit zwei Laptops und Papier beladenen Esstisch vorbei, an dem ich seit zwei Stunden angestrengt und frustriert auf komplizierte Excel-Tabellen starrte.

Während er sich eine Cola aus dem Kühlschrank nahm, sagte er "Brasilien! Wir sollten in Brasilien Urlaub machen!" Ich schaute noch nicht einmal von meinen Zahlen hoch aber antwortete völlig abgenervt "Yeah, great".

Andrew sprach den ganzen Nachmittag kein weiteres Wort mehr mit mir.

Samstag, 31. Januar 2015

Dumm oder nicht dumm? Das ist hier keine Frage!


Vor ein paar Tagen saß ich stundenlang über komplizierten Tabellen, deren Zahlen und Summen ich miteinander vergleichen musste. Ich habe nichts gegen detailorientierte und langwierige Aufgaben, wenn sie mich letztendlich zu einem Ergebnis führen. Wenn ich Webseiten baue, sind das immer sehr langwierige und manchmal langweilig erscheinende Projekte, aber am Ende habe ich ein Produkt. Aber bei den besagten Excel Tabellen war das Ergebnis totale Verwirrung. Die Zahlen machten keinen Sinn, ich fand Fehler, wo keine sein sollten und ich blickte überhaupt nicht mehr durch.

Und da passierte es: Ein uraltes Muster griff hintertückisch zu seiner Machete und streckte mich nieder. Nachdem ich also wirklich mehrere Stunden verzweifelt geknobelt hatte, kam ich zu dem einzigen Schluss, der mir in diesem Moment logisch erschien: Ich bin einfach zu dumm dafür. Ich bin nicht intelligent genug um die einfachsten Aufgaben meines Jobs zu erledigen. Warum bin ich nur so strohdumm?

Montag, 12. Januar 2015

Wie kann ich besser zuhören?

Einer der vielen Gründe, warum ich meine Freundinnen brauche und sie mich, ist, weil wir jemanden brauchen, dem wir alles erzählen können. Wir brauchen Freundinnen, mit denen wir unsere Probleme wälzen können, die uns zuhören und konstruktiv dabei helfen, unser Durcheinander an Gedanken und Gefühlen zu sortieren, wenn wir gerade Mal in einer Krise stecken.

Ich kann eigentlich ganz gut zuhören. Ich habe das gelernt und für eine Weile habe ich mich sogar dafür bezahlen lassen. Wirkliches Zuhören ist der wesentlichste Teil eines Coachings- und Therapieprozesses. Und trotzdem habe ich mich gerade wieder einmal dabei erwischt, wie ich bei einer guten Freundin, die in einer Beziehungskrise dringend Beistand brauchte, in uralte Muster zurückfiel. Ich machte es genauso, wie man es nicht machen sollte, wenn man wirklich hilfreich sein will.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Keine Scherzfrage: Was unterscheidet ein Eichhörnchen von einer Möwe?

Meine Antwort: Es hängt davon ab, wie wir es bewerten.

Heute, am 1. Dezember 2014 war es ungewöhnlich warm, nachdem wir in der letzten Woche einen tüchtigen Schneesturm mit ziemlichen Minustemperaturen hatten. Ich nahm mir mittags also die Zeit und setzte mich für eine halbe Stunden draußen auf eine Bank hin. Und da kam eines dieser großen aber ungemein niedlichen grauen nordamerikanischen Eichhörnchen auf mich zu. Es erhoffte sich ganz eindeutig etwas Essbares von mir. Es umrundete mich einmal und sprang dann zu mir auf die Bank und beschnüffelte meine Tasche ausgiebig. Ich war hin und weg. Das Tier sah soooooo niedlich aus, dieser buschige Schwanz, diese kleine Nase und diese winzigen Knopfaugen und dann seine komische Art, sich ruckartig hüpfend fortzubewegen. EINFACH ENTZÜCKEND, dachte ich mir. Und außerdem war mir ein Eichhörnchen noch nie so nahe gekommen. Es gibt sie hier in ungeheuren Mengen, man sieht sie überall, aber sie sind eigentlich immer sehr scheu. Dieses aber nicht.

Ich freute mich so, dass ich mich so freuen konnte. Ist es nicht etwas wunderschönes, sich so über etwas freuen zu können? Und dann dachte ich mir aber, dass es doch eigentlich ganz schön merkwürdig ist, dass ich mich so über das Eichhörnchen freue. Es tut ja nichts, um mir Freude zu bereiten. Es ist einfach nur so wie es ist. Es tut, was es immer tut (nach Essen suchen) und kümmert sich herzlich wenig um mich. Es hat nicht den blassesten Schimmer, dass es in mir solche wunderbaren Gefühle freisetzt.

Samstag, 29. November 2014

Eine kleine Kunde in Gewaltfreier Kommunikation für Fortgeschrittene



Andrew ist eigentlich überhaupt kein Macho. Wir teilen uns dieselben Arbeiten im Haushalt und wir beide kochen. Aber eins macht mich an ihm wahnsinnig: Wann immer wir zu einem der Zusammenkünfte SEINER Familie gehen (und da ich zu ihm in die USA gezogen bin, sind es IMMER nur Zusammenkünfte SEINER Familie), bin ich die einzige, die Salate oder anderes Essen dafür vorbereitet und mitbringt. 

Es ist üblich, immer etwas zum Essen mitzubringen. Das finde ich auch gut. Aber kann mir jemand mal erklären, warum Andrew jedes Mal gemütlich vor dem Fernseher sitzt, während ich in der Küche rumwirbele, mit Lebensmitteln, die ICH alleine eingekauft und bezahlt habe? Warum kommt er nie auf die Idee, mir zu helfen oder wenigstens die Hälfte davon zu bezahlen? Und das Beste ist, am Ende wartet er dann ungeduldig an der Tür auf mich, weil ich immer noch nicht fertig angezogen bin. Schließlich hätte ich mit dem Kochen ja früher anfangen können, oder?

Ich ärgere mich jetzt seit etwa zwei Jahren darüber. Letzte Woche hatten wir deswegen sogar etwas Ärger miteinander. Ich glaube, es ist jetzt an der Zeit, dass ich mir die Sache mal genauer mit Hilfe von Marshall Rosenbergs Gewaltfreier Kommunikation angucke.